Der Stein der Weisen1951 zum 7. Weltjamboree wurde dieser Stein von den 14000 Teilnehmern "hinterlassen". Er steht heute 64 Jahre später, wieder gemeinsam mit Prof. Luis Wagenhofer, auf dem heutigen Golfplatz in Bad Ischl. Unser längstdienender Hörschinger Pfadfinder und Teilnehmer sowohl am Jamboree als auch beim Distriktausflug. 70 Teilnehmer, 4 von Hörsching ließen sich von den Erzählungen der "Alten" begeistern.

Bier vom Fass für unsere FeuerwehrSchon viele Jahre feiern die Feuerwehren aus Hörsching, Rutzing und Breitbrunn die Florianimesse, und die Gilde kocht dazu Köstlichkeiten und serviert Bier vom Fass im Pfarrsaal zum Pfarrcafe. Wolfgang, Erwin und Thomas bereiteten Innviertler Knödel mit Sauerkraut. Die Hörschinger Blasmusik untermalte den Feuerwehr-Umzug. Somit wurde Kirche und Pfarrhof zum Eventplatz. Ein großes Danke der ganzen Mannschaft für diesen gelungenen Auftritt.

EinladungLeider entfiel heuer die 1. Mai Radtour wegen Schlechtwetters.  Unsere Claudia hatte gemeinsam mit DEGM Franz und Gitti das Ausflugsziel vorbereitet. So fuhren wir zu 8 mit 8 Rädern (=2 Autos) zu unserer Claudia welche auch die kleine Runde recht herzlich empfing.

Die HolzarbeiterAuf Anregung von Rainer Pfarr wurde am letzten Samstag unter der professionellen Führung der Ronacher Brüder im Park des Schlosses Rufling wieder einmal ordentlich aufgeräumt. Schlossherr Luis Wagenhofer, glz. längst dienender Hörschinger Pfadfinder - er war bereits 1951 am 7. Jamboree in Bad Ischl dabei - war über den spontanen Arbeitseinsatz sichtlich froh und erleichtert.

Die 1998 begonnene Tradition, dass die Pfadfinder und Gilde das Osterfeuer am Ostersonntag um 5.00 vorbereiten und entzünden, wurde auch heuer weitergeführt. Schmidi hat wie gewohnt das Holz geschnitten, Palmbesen aus der Kirche abgeholt und am Montag die Asche entsorgt. Heuer hat erstmals die Jungfeuerwehr Rutzing einen Beitrag geleistet.
Für uns war die Aktion wieder eine schöne Eröffnung des Feiertages. In diesem Sinne, Frohe Ostern und Gut Pfad!

Jung und AltDie Jahreshauptversammlung 2015 der Gilde stand dieses Mal unter dem Motto passend für ganz Jung und auch in der späten Blüte des Lebens. GM Christian Reumayr erzählte von gelebter Kooperation mit der aktiven Pfadfinderbewegung. Gruppenleiter Michael Neubauer bedankte sich für die gute Zusammenarbeit. Bürgermeister Gunther Kastler zeigte uns die Wichtigkeit aktiver Jugendarbeit. Unser Elektotechniker-Meister Höller Josef erhielt auf der JHV, für seine selbstlosen Aktivitäten rund um die Gilde wohlverdient das blaue Gildehalstuch. Unser Meisterkoch Wolfgang Gamsjäger zauberte als kulinarische Spezialität Saumeisenburger für die gut 50 anwesenden Mitglieder und Gildefreunde.

Reumayrgrund Holzfrei

Der Reumayrgrund ist immer für eine gemeinsame Aktion Rover und Gilde gut. Die Bäume fallen wie Zündhölzer wenn die "Großen" gemeinsam mit Christian werken.

Das GarderobenteamDer Pfadfinderball ist eine der wichtigsten Veranstaltungen für die aktive Gruppe, die Gemeinde und für alle welche gerne einen gepflegten, tanzenden Abend mit Freunden verbringen. Die Jahreszeit ist nun einmal der Fasching. Und dieser wiederum findet zur kalten Jahreszeit statt. Das bedeutet, zum Ball gehört auch die Möglichkeit, die wärmende Anreisebekleidung, während der Veranstaltung sicher zu verstauen. Und das übernimmt wie schon seit vielen Jahren die Pfadfindergilde. Wir gratulieren der aktiven Pfadfindermannschaft zu diesem gelungenen Event, und danken allen Besuchern für Ihre Treue!

PunschfabrikHeiligabend Bescherung Turmbläser Chor Christmette ... und der Abschluss eines festlichen Tages erfolgt seit Jahren mit dem Gilde Punsch nach der Mette. Am Foto erkennbar die Vertriebs-Mitarbeiter der Punschproduktion.

Andi Reumayr in GhanaMit einem eindrucksvollen Reisebericht, hat uns unser Andreas Reumayr das Leben in Ghana und das Wirken des Don Bosco Ordens näher gebracht. 70 Personen hörten gespannt den Vortrag über die Eindrücke, welche Andi in Afrika gewonnen hat. 10 Tage inmitten gelungener Missionstätigkeit, Urwald, Slums, Felder und ganz wichtig: Missions-Schulen, die einzige Möglichkeit, Armut sinnvoll zu bekämpfen: Den Menschen vor Ort die Chance zu geben, eigenständig Erfolge und Misserfolge haben zu dürfen.